Unsere Schulsanitäter


Unsere Erfahrung als Schulsanitäter

Schon während der Ausbildung zum Schulsanitäter beim Arbeiter Samariter Bund (ASB) hat es uns große Freude gemacht etwas Neues zu lernen, in einer Gruppe zu arbeiten und sich um Patienten zu kümmern. Natürlich waren dies noch kleine „echten Patienten“, denn wir haben zuerst angefangen Erste Hilfe und verschiedene Verbände in unserer Gruppe zu üben. Die Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung haben wir dann an speziellen Puppen gelernt.

Nach der Ausbildung und einer Prüfung, die wir alle bestanden haben, mussten wir dann mit den erfahrenen Sanitätern an der Schule unseren Dienst machen.

Nun sind wir die erfahrenen Sanitäter. Der Umgang mit verletzten oder kranken Menschen ist interessant. Der Sanitätsraum ist gut ausgestattet mit allem, was man für die Erste Hilfe benötigt. Es ist wichtig, dass der Raum immer überprüft wird, ob auch alles vorhanden und das Verbandsmaterial noch nicht abgelaufen ist. Oft ist es so, dass Schüler mit Bauchschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder kleineren Unfällen und Wunden zu uns kommen. Wir hatten aber auch schon Fälle, wo wir den Krankenwagen rufen mussten. Die Sanitätsdienste machen wir nach einem festen Plan immer in den Pausen. Es ist sehr wichtig, dass man die Arbeit ernst nimmt, verlässlich und gewissenhaft ist. Sonst klappt das nicht!

 

Wir können jedem empfehlen sich zu einem Schulsanitäter an unserer Schule ausbilden zu lassen. Obwohl wir unseren Dienst freiwillig tun, ist es ein schönes Gefühl anderen Menschen zu helfen. Man kann viel lernen, auch für das spätere Leben. Und zwar nicht nur, wie man ein Pflaster aufklebt, sondern vor allem den Umgang mit Menschen und die Teamfähigkeit – man wird selbstsicherer!

 Es ist schön eine Ausbildung quasi von der Schule geschenkt zu bekommen und gleichzeitig als Schulsanitäter etwas Gutes zu leisten und zurück zu geben!

(von Jaqueline und Haifa)