Projekt: „Erzähl mir dein Leben“

Im Deutschunterricht der 10.3-4 arbeiten wir am Projekt „Erzähl mir dein Leben“.

 

Dieses Projekt ist eine Kooperation zwischen Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung (Foto der Stiftungsgründerin links) und verschiedenen Bremer Schulen. Der Stiftung geht es um den Austausch zwischen den Generationen. Bei uns hat der E-Kurs des 10. Jahrgangs alte Menschen interviewt.

 

Wichtig war es hierbei, aus der eigenen Familie herauszugehen, andere Geschichten und vielleicht auch einen individuellen Einblick in erlebte Geschichte zu bekommen. Alte Menschen tragen ein wichtiges Gut in sich.

 

Es geht darum „oral history“ (mündlich überlieferte Geschichte) für die Nachwelt zu retten. Nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft gestalten.

 

Sport war ihr Leben

Annika und ich gehen zu Fuß zu ihrer Oma. Als wir dann bei ihrer Wohnung ankommen, klingeln wir. Es dauert etwas, bis sie uns die Tür öffnet. Wir treten ein in ihre 95m² große, schön eingerichtete Wohnung, in der sie allein lebt.

 

Sie führt uns zu einem kleinen Tisch mit vier Stühlen und wir setzen uns zusammen hin. Sie bietet uns Apfelschorle an und wir fangen erst einmal an, über verschiedenes zu reden. Wir sind so sehr in unsere Erzählungen vertieft, dass ich das Interview ganz vergessen habe, bis Frau Gisela sagt: ,,Wollen wir dann mal mit dem Interview starten?“. Ich nicke und suchte mir schnell meine Fragen aus meinem Heft heraus und fange mit meiner ersten Frage an.

 

Gisela B. ist Jahre 1942 in Bremerhaven geboren und aufgewachsen. Später zog sie mit ihren Eltern wegen der Arbeit ihres Vater nach Bremen. Dort lernte sie dann ihren jetzt verstorbenen Mann Heiko kennen und lieben. Später heirateten sie auch.

 

Ihr schönstes Erlebnis war die Geburt ihres Sohnes Thomas (Annikas Vater). Ihr schlimmstes Erlebnis war der Tod ihres Mannes. Es fällt ihr sehr schwer, darüber zu reden, da es das erste Mal ist, seitdem er gestorben ist, dass sie über den Verlust spricht.

 

Gisela war sehr gut in der Schule, eine der Klassenbesten. Ihr Lieblingsfach und gleichzeitig bestes Fach war Sport, da sie sehr viel Sport in ihrer Freizeit trieb. Ihre Hobbys waren Geräteturnen, Schwimmen und Schlittschuhlaufen. Sie war auch in einem Schwimmverein mit dem sie jeden Tag an einem See in ihrer Nähe trainierte und sie war auch mal Weltmeisterin im Schwimmen.

 

Wenn sie sich mal verabreden wollten, dann machten sie es einfach in der Schule aus oder wenn sie für eine Arbeit, eine Präsentation oder ein Referat lernen mussten. Dafür gab es eine große Bücherei mit Lexika und vielen Büchern, in denen man dann alle Informationen hatte, die man brauchte.

 

(Omayma Marwa Benziadi)

Ich habe mit 15 angefangen zu rauchen

Jugend im Nachkriegsbremen

Anneke, Eleni und Lisa stehen vor einem riesigen Haus, es erscheint wie eine Villa. Anneke hat einen Schlüssel. Wir fahren mit dem Fahrstuhl nach oben. Am Esstisch erwarten uns Annekes Großeltern.

 

Christine K. sitzt im ihrem Rollstuhl und bietet uns Kekse an. Sie wurde am 18.11.1946 geboren. Bis zu ihrem 6. Lebensjahr lebte sie in Bremen–Nord. Danach zogen sie nach Vegesack. Ihre Hobbys waren Nähen und Basteln. Bis heute näht sie gerne. Für Annekes Freundin nähte sie einmal etwas zum Fasching. Damals hatte sie einen Dackel, der hieß Sepel. Sie liebte ihn, aber er wurde eingeschläfert. Bis heute ist das für sie das alsschlimmstes Erlebnis ihrer Jugend.

 

Frau K. hatte schon im jahr 1953 einen Fernseher zuhause. Davor besaß  sie nur ein Radio. Früher hatten die Mädchen immer einen Rock oder ein Kleid an, meist mit einer Schleife im Haar.

 

Es gab zwei Schulevents, die Frau K. im Kopf geblieben sind. Jedes Jahr kam ein Mann mit einem Falken, den durften man dann angucken. Das zweite Event war das Sportfest. Da trugen alle Mädchen einen Blumenkranz auf dem Kopf. Was sie gerne in ihrer Freizeit gemacht haben, war, die Tauben zu füttern  und Schlittschuh im Winter auf dem eingefrorenen Teich zu fahren. Sie brachte sich das selbst bei. ,,Das war nicht schwer.“

 

Nachdem ich mehr Fragen zu ihrer Schulzeit stelle, überlegt sie stark. Sie ging auf eine gemischte Schule. Ihr Verhältnis zu den Jungs war normal, die Jungs und Mädchen stritten nicht oft. Sie haben sich öfter nach der Schule zum Spielen getroffen. ,,Das Lehrer–Schüler Verhältnis“, sagt sie ,,kann man nicht mit dem jetzigen vergleichen.“ Aber sie hatte nie Probleme mit ihren Lehrern. Sie hatte auch keinen "Hasslehrer".

 

Als ich sie frage, ob sie ein artiges Kind war, lacht sie und antwortet,:,,Ja,kann man so sagen. Ich wollte nie Streit oder so was.“ In der Schule entschied sie sich für Französisch statt Spanisch.

 

Als ich die Frage stelle, ob sie früher Treffpunkte hatten, sieht sie verträumt und leicht traurig aus. ,,Nicht wirklich. Da fällt mir ein, als ich jünger war, haben ich oft in den Trümmern gespielt mit meinen Freunden. Wir haben ja nicht verstanden, warum die da waren“. Sie fügt auch hinzu, dass ihr Haus auf einer Seite kaputt war. Da Blumen dort wuchsen empfand sie das nicht als schlimm.

 

Ihre Augen werden groß, als sie sagt, dass zu ihren schlimmsten Erlebnis auch noch der Tod von zwei Vätern der Klasse und zwei Schülern gehörte. Die Väter nahmen sich das Leben und die Schüler wurden auf dem Schulweg überfahren. "Das war zu viel für eine 6. Klässlerin wie mich." Auch heute findet sie es noch schrecklich.

 

Um die Stimmung wieder zu heben, frage ich sie, was ihr schönstes Erlebnis war. Sie denkt stark nach. Glücklich war sie, als ihre große Schwester ihre Baby bekommen hat. Ihr Verhältnis zum Baby war sehr eng, da ihre Schwester sie oft besuchte.

 

Als ich sie nach ihrem Hassgericht frage, wird sie traurig. Sie verstand nicht, wie man ein Kaninchen aufziehen kann und dann schlachten und essen kann. EinLieblingsgericht hatte sie nicht. Mit ihrem Konfirmationsgeld kauft sie sich einen Teddy, den jetzt Annekes Tante hat.

 

Die Frage "Sind sie oft mit ihrer Familie gereist?", beantwortet sie schon mit ihrem Gesichtsausdruck, bevor sie ,,Nicht wirklich.“ sagt. Dann fährt sie fort: ,,Mit der Kirche sind wir oft für drei Tage weggefahren.“ Sie ergänzt: ,,Ich persönlich mag es nicht zu verreisen.“

 

Alle ihre Verwandten leben in Bremen. Ihre beste Freundin begleitete sie von der 1.Klasse bis zur 11.Klasse. Danach machte Frau Krah auf der Höheren Handelschule weiter. Nach der Schule sollte sie die Firma ihrer Familie weiter leiten. Aber das übernahm ihre groß Schwester. "Die Familie machte etwas mit Maschinenbau.", sagte sie mir. Aber sie fügt hinzu: ,,Hat mich aber nicht wirklich interessiert.“

 

Mit 20 zog sie wegen ihres Mannes nach Berlin. Er studierte dort Wirtschaft. Auf die Frage, ob es Liebe auf dem ersten Blick war, entgegnet sie:,,Ja war es“. Mit 17 traf sie ihn auf einer Hochzeit. Drei Jahre später heirateten sie. Auf die Frage, ob es früher angesagt war, Alkohol zu trinken, antwortete sie: ,,Nein war es nicht. Eher das Gegenteil." Zum Rauchen sagt sie: ,,Ich bin mir nicht wirklich sicher, aber ich habe mit 15 angefangen dank meinem Vater. Ich sollte immer seine Zigaretten anzünden. Es ist eine Luxus, von dem ich allen abrate“.

 

(Lisa Osei)

Wir hatten keine Träume

Jugend in Kasachstan

Anastasia D. ist 67 Jahre alt und trotzdem noch sehr fit. Als wir ankommen, begrüßt sie uns herzlich und bietet uns Eistee und Snacks an.

Anfangs sind ihre Antworten noch sehr kurz. Frau D. wird am 19.11.1950 in Kasachstan geboren und lebt bis auf die letzten 14 Jahre dort. 2004 zieht sie nach Osterholz in Bremen. Einige Zeit später zieht sie allerdings nach Huchting und danach in ihre jetzige Wohnung in Blockdiek. Ihren Mann lernt sie mit 26 in Kasachstan kennen, mit 30 heiraten die beiden dann ,,Es war so ein tolles Fest", sagt Anastasia glücklich. Sonst hat sie in Kasachstan eine nicht so eine tolle Kindheit.

 

,,Wir hatten nur so viel Geld wie nötig", sagt Anastasia mit einem traurigem Gesichtsausdruck. Ihre Eltern arbeiten zwar beide und trotzdem gibt es kein Geld für Hobbys, Urlaub oder schicke coole Kleidung. Ihre Wohnung bekommt die Familie vom Arbeitgeber ,,Nur die Reichen konnten sich eine Wohnung leisten", sagt sie leise.

 

Sie hat eine kleine Schwester und einen älteren Bruder, mit denen sie viel draußen ist. Besondere Hobbys hat sie nicht, dafür ist ja kein Geld da, aber Anastasia hilft in einer Bäckerei in der Nähe aus. Sie verrät mir: ,,Dadurch dass ich auch ein bisschen Geld für die Familie verdient habe, habe ich mich wichtig gefühlt."

 

Das wichtigste für sie ist, dass es ihrer Familie gut geht und ihren späteren Kindern auch. Das Dorf in dem sie lebt, ist nicht sehr groß und da ihre Familie kein Telefon besitzt redet man halt mit den Leuten persönlich. Zur Schule geht sie 8 Jahre und macht ihren mittleren Schulabschluss.

 

Ihren ersten Freund lernt sie mit 16 in ihrer Schule kennen, die beiden sind ca.1 Jahr zusammen, bis sie sich trennen. Anastasia ist ein sehr braves Kind welches immer an die Familie denkt. Sie hat nie den Reiz, Alkohol zu trinken oder zu rauchen.

 

Als ich sie nach ihren Zukunftsplänen in ihrer Jugend frage, macht sie wieder einen sehr traurigen Gesichtsausdruck und sagt: ,,Wir hatten keine Träume". Einen Fernseher oder Geld, das Wünsche hätte entstehen lassen könnte,  hatte sie nicht.

 

(Jette Fock) 

Das werde ich nie vergessen

Von Litauen in den Kriegswirren nach Deutschland

Wir treffen Christel Hentschel bei ihrem Sohn und seiner Familie in Lübeck. Mittlerweile lebt sie im Altersheim. Frau Hentschel ist 1930 in Litauen geboren. Wegen des Krieges flüchtet sie mit 15 Jahren nach Deutschland. Während des Krieges verliert sie zwei ihrer fünf Geschwister.

 

Sie wächst in einfachen Verhältnissen, auf einem Bauernhof, auf. Es gibt keine Wasserleitungen, keinen Strom. „Obwohl wir früher keinen Strom hatten, war unser Haus immer gemütlichmit Öllampen beleuchtet.“, erzählt sie stolz. „Unser Land mussten wir an die Nazis abgeben, sie versprachen uns neues Land, wenn wir nach Ostpreußen gehen.“, erzählt sie traurig. „Wir sind dann aber nach Deutschland geflüchtet.“

 

Frau Hentschel hat fünf Geschwister. Sie verstehen sich alle sehr gut. Spiele sahen damals noch anders aus: Sie spielt mit ihren Geschwistern gerne Verstecken und Ballspiele. Doch am liebsten spielt sie Karten mit ihrem Bruder. Geraucht oder getrunken hat sie nie. In die Schule geht sie gerne - acht Jahre besucht sie die Schule, doch wegen des Krieges kann sie keine Ausbildung machen.

 

Christel Hentschel liebt esden Tieren zuzusehen. „Einfach in der Natur zu sein, das werde ich nievergessen.“, erzählt sie träumerisch. Dann, 1945, macht sie sich zusammen mit ihren Geschwistern auf nach Deutschland. Sie nehmen in Danzig ein total überladenes Frachtschiff nach Deutschland.

 

Das Schiff wird in der Nacht des 16. Aprils von einem Torpedo getroffen und geht unter. „Ich bin durch einen Strudel wieder an die Oberfläche gekommen. Mein Leben hat sich schon vor meinen Augen abgespielt. Ich dachte, ich würde sterben.“, erzählt Frau Hentschel betroffen.

 

An Bord des eigentlichen Frachtschiffes „Goja“ befinden sich 7000Menschen. Nur 170 von ihnen überleben den Schiffsuntergang. Unter den Toten befindet sich auch ihr sechsjähriger Bruder. Frau Hentschel verbringt daraufhin zwei Jahre in einem dänischen Flüchtlingslager. Sie erzählt: „Nach Deutschland durfte ich nicht, es gab nach dem Krieg einfach zu wenig Wohnraum. Nur wenn man Angehörige in Deutschland hatte, durfte man einreisen.“

 

Durch das Rote Kreuz findetsie erst ihre Schwester, die auch in einem Flüchtlingslager untergebracht ist, dann ihre Brüder, welche in Deutschland leben. Sie darf einreisen und lebt bei ihren Brüdern in Halle. Ihre Schwester zieht dann nach Braunschweig. Da sie mehr Bezug zu ihrer Schwester hat, folgt sie ihrer Schwester nach Braunschweig.

 

In Braunschweig lernt Christel Hentschel 1951 ihren Mann Heinz kennen. „Das war Liebe auf den Ersten Blick. Der Krieg war zu Ende und jeder wollte sich etwas aufbauen.“, erzählt sie glücklich. Kurz darauf heiraten sie und es folgen zwei Söhne. Abschließend sagt sie: „Die Familie ist das Allerwichtigste.“

 

(Selin Vardar, 10,3)

 

"So was hatte doch jeder"

Jugend in der UdSSR

Als ich an dem Reihenhaus von Frau Natalia Engel ankomme, schaut sie schon lächelnd zu mir aus dem Fenster und nimmt mich ganz speziell in Empfang. Sie kann es kaum abwarten, das Interview über ihre Jugend mit mir zu führen.

 

Frau Engel wurde am 5. August 1958 in der Sowjetunion geboren und zog vor 21 Jahren nach Deutschland. Die Jugend verbrachte die 60 jährige jedoch in der Sowjetunion. „Ich hatte Glück, dass ich nicht unter schweren Lebensbedingungen wie andere Kinder aufwachsen musste“, erzählt Frau Natalia mit noch monotoner Stimme.

 

Sie lebte in einem Mehrgenerationshaus mit vielen Verwandten auf. Jedoch hatte sie keine Geschwister. Frau Engel ist der Meinung, dass ein Mehrgenerationshaus aus vielen Gründen eine gute Sache ist, denn so unterstützten sich alle gegenseitig und es kommt so nicht zu einem Fremdwerden zwischen den Generationen und auch nicht zu einem Generationenstreit.

 

Als schlimmsten Moment in ihrem Leben nennt Frau Engel den frühen Tod ihrer Mutter: „Es war sehr traurig“, und ich kann in diesem Moment merken, wie sie ihre Mutter vermisst.

 

Zu der Frage was Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer Jugend war, antwortet sie, „Mein sehnlichster Wunsch als Kind war es immer mal ans Meer zu fahren und als ich zum ersten mal da war und einen Monat dort verbracht habe, war es einfach nur schön“.

 

In Ihrer Jugend spielte sie gerne Tischtennis, auch wenn sie bedauert nie in einem Verein gewesen zu sein. Ihren größten Wunsch, das Lehramtsstudium zu absolvieren, konnte sie sich später erfüllen:

Heute hat sie zwei Abschlüsse und zwar in Diplom-Pädagogik und den Master of Arts. Durch diese beiden Abschlüssen ist sie Pflegewissenschaftlerin und Fremdsprachenlehrerin geworden.

 

Auf die Frage nach einer Jugendliebe, sagt Frau Engel lächelnd „So was hatte jeder“. Ihren ersten Freund hatte sie mit Anfang 16.

 

Als ich sie nach ihrer Schulzeit frage, bin ich über ihre Antworten ziemlich überrascht. Zum Beispiel wurde sie in der Schule gar nicht aufgeklärt, das wurde der Familie überlassen. Dennoch gab es aus ihrer Sicht auch gute Sachen gegenüber heute. Man hatte zum Beispiel in der Jugend keine Chance, heimlich Alkohol zu trinken oder zu rauchen.

 

„Die Wehrpflicht gab es.“ erzählt Frau Engel, „Die Mädchen mussten sich als Kriegskrankenschwester und die Jungs als Soldat ausbilden lassen. Die einzige Möglichkeit darum herumzukommen, war es, den Arzt zu bestechen und eine schwere Krankheit vorzutäuschen. Doch auch dazu war viel Geld notwendig.

 

Vor 21 Jahren zog sie nach Deutschland: „ Weil es die Sowjetunion nicht mehr gab und wir wollten ein neues Leben anfangen“, sagt sie und wird immer leiser.

 

Frau Engel heiratete vor 34 Jahren. Heute lebt sie zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn zusammen in Bremen. „ Also es ist schwer zu vergleichen. Denn meine Jugend habe ich in der

Sowjetunion verbracht und es ist sehr schwierig zwei Länder zu vergleichen, aber anhand der letzten 21, die ich in Deutschland verbracht habe, würde ich nicht sagen, dass sich da was geändert hat.“, antwortet sie mit kleinen Schwierigkeiten, zu meiner letzten Frage, die sich allgemein auf ihr Leben bezieht.

 

Zum Abschluss bedanke Ich mich herzlich bei Frau Engel und verabschiede mich, Sie ist überrascht,

dass unser Gespräch so schnell vorbei ist und verabschiedet mich etwas traurig.     

 

(Banujan Jegatheswaran 10.4)