Musik sein

Sommerkonzert begeistert

„Musik sein“ war nicht nur der abschließende Titel des Chors und des Orchesters der Oberschule an der Julius-Brecht-Allee, sondern auch das Motto eines begeisternden Programms von 21 Ensembles.

 

Den Auftakt bildeten die Singer-Songwriter unter der Leitung von Larissa Holmes und  Tobias Burgemeister mit dem Titel „Geweint gelacht“. Dem schloss der kleine Chor des 5. Jahrgangs sein „Feuerwerk“ an.

Durch ihren hervorragend intonierten Gesang zog nun Alina Pempel (instrumentale Begleitung David Mautz) mit „I see fire“ die ZuhörerInnen in ihren Bann.

 

Nach diesen melancholischen Klängen sollte es nun wieder rockiger werden. Die Bands der Rock-Klasse („21 Guns“, „California“) und der Band-AG („Everlong“, „Can´t stop“) zeigten ihr Können, bevor die Formationen der Gitarren AGs wieder sanftere Töne anschlugen. Die Tanz-Formation der JBA setzte einen weiteren Höhepunkt vor der Pause.

 

 

Aber auch in der Pause brauchten die BesucherInnen des Konzerts nicht auf Unterhaltung zu verzichten, da die Akteure der Zirkus-AG mit ihren Jonglagen ihr Können bewiesen.

 

Die Bläserklasse eröffnete nach der Pause unter der Leitung von Björn Christiansen mit „Shape of you“ und „Pirates of the Caribic“ das Konzert zu seinem zweiten Teil. Hier zeigten die Jüngeren der Schule, welche Kunstfertigkeit sie bereits erlangt haben, bevor die Älteren sich musikalisch bei Ihren Lehrern bedankten.

 

Thomas Rempes „Yesterday“ und Minh Huynhs Eigenkomposition beeindruckten ebenso wie Sebastian Matthies, der sich mit einem Medley aus Stücken bei den Lehrern bedankte, die seine Zeit an der JBA begleitet haben.

 

Nach den gelungenen Beiträgen der Singer Songwriter-AG mit „Castle on the Hill“ und der Band-AG mit „Bossa Nova“ füllte sich die Bühne. Die Band-AG („Ex´s and Oh´s“) und anschließend das Orchester wurden durch den Chor zu einem großen Finale geleitet. Ihr „Musik sein“ wurde zum stimmungsvollen Höhepunkt des Abends, durch den Cornelia Schramke gewohnt souverän führte, bevor auch sie zum Instrument griff. Eine gute Tradition an der JBA: Die Lehrerband formulierte mit „Gimme some lovin“ ihr „Musik sein“. Eine grandiose Show.