Mehr als Bücher ausleihen

Die Bibliothek ist auch Teebar

LESEN und TEE TRINKEN

 

Die Bibliothek hat neue Räume neben dem Lichthof der Mensa bekommen. Der Umzug hat sich gelohnt. Die Bibliothek  ist nun  lichtdurchflutet. Durch den Zugang zum Innenhof können die SchülerInnen ihre Bücher dort im Sommer auch an der frischen Luft lesen.

 

Nicht nur der Standort hat sich geändert, sondern auch der Name. Was vorher den SchülerInnen als LESELOUNGE bekannt war, ist nun die „TEE-BAR und BÜCHER“.

 

Neben der Bücherausleihe gibt es etwas Neues. Mit der Tee-Bar will Frau Läthe – die Leiterin der Bibliothek – ein neues Angebot für die Schüler schaffen. An heißen Tagen wird dort kalter, im Winter warmer Tee ausgeschenkt. Die „coolen Tee- Sorten“ wie z.B. LEMON CHEESECAKE oder HIMBEERTÖRTCHEN sind selbstverständlich ungesüßt und für 20 Cent pro Tasse auch vom Taschengeld bezahlbar. Das Angebot wird sehr gut angenommen und so ist es mittlerweile Standard, dass bis zu 4 Liter Tee, also ungefähr 20 Tassen, über den Tresen gereicht werden. Beim Sitzen an der „Theke“ und einem warmen Getränk kommen die Schüler schnell ins Plaudern. Frau Läthe genießt das Vertrauen der Schüler und so ist sie in manch´Geheimnis, manchen Beziehungsstatus und manchen Kummer eingeweiht. Natürlich alles streng vertraulich.

 

Der Leseclub trifft sich

 

Noch ein weiteres Event findet in der Bibliothek statt. Jeden Mittwoch ist die Kollegin Frau Ellebracht für die Kinder Ansprechpartnerin fürs Lesen der neusten Bücher. Im „Leseclub“ gibt es so manchen Schatz zu entdecken. Frau Ellebracht wählt die Bücher sorgsam aus und geht dabei nach Bestsellerlisten und aktuellsten Buchvorschlägen vor. Sie leitet diesen Club mit einer Leidenschaft,

die man ihr anmerkt, wenn sie von den Kinder- und Jugendbüchern schwärmt, die sie bereits selbst angelesen hat, wenn sie Bilder und Einbände bewundert und wenn sie den Kindern vorliest und ihnen damit Appetit aufs Selberlesen macht.

 

So wird der ein oder andere Schüler bzw. die ein oder andere Schülerin manchmal ganz „unverhofft“ zum Bücherwurm. Frau Ellebracht sei Dank!